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Per Smartphone zum Traumjob: E-Recruitment von der GoCloud.group

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Personaler mahnen längst: Das Anschreiben ist tot. Der Bewerbungsprozess wandelt sich. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, vielmehr noch umstellen: Neue Kanäle braucht das Land! Welche werden es sein und was können sie?

Es tut sich was in der HR-Branche. Die Pandemie hat den sich wandelnden Arbeitsmarkt noch einmal gehörig auf den Kopf gestellt. E-Recruitment ist dabei auf dem aufsteigenden Ast. Während das Get-together auf Berufsmessen zum Erliegen kommt und auch persönliche Vorstellungsgespräche durch Corona wegbrechen, ist die digitale Personalgewinnung für Unternehmen der einzig verbliebene Weg. Angesichts dessen sind Personaler gefordert, neue Lösungen zu finden, welche die verschiedenen Phasen des Bewerbermanagements abdecken. Sie müssen nicht lange danach suchen, denn die passenden Instrumente finden sich bereits auf dem Smartphone eines jeden potenziellen Mitarbeiters: Messaging-Kanäle sind für das Bewerbermanagement die neue Wunderwaffe im viel beachteten War for Talents, den sich Unternehmer heutzutage um gut ausgebildete Talente liefern.

Bewerbermanagement im digitalen Zeitalter

Ein wesentlicher Vorteil der Digitalisierung: Automation! Das gilt natürlich auch für die HR-Branche: Großangelegte Recruitment-Kampagnen beinhalten zahlreiche Teilprozesse. Chatbots können z.B viel Zeit sparen, indem sie triviale Aufgaben wie die Terminierung und Koordination von (digitalen) Vorstellungsgesprächen übernehmen. GoCloud.group wird bald einen Chatbot für den Facebook-Messanger vorstellen, der genau diese Sachen kann. Außerdem beinhaltet unser E-Recruiting auch eine Vielzahl von weiteren Automation Prozessen.

Nach der Theorie folgt die Praxis: Integration und Anwendungsbereiche

Der War for Talents ist längst Realität. Benefits wie Weihnachtsgeld oder Yogakurse sind das eine – sie helfen dabei, Bewerber zu überzeugen. Dafür müssen sie den Recruitern jedoch überhaupt erst mal zuhören.

Mit gezielten Werbemaßnahmen und Facebooks Algorithmus können Personaler Millionen von (internationalen) Kandidaten erreichen und einen Bogen um überlaufene (analoge) Jobbörsen machen, die außerdem vor allem lokal arbeiten und potenzielle Bewerber damit grundsätzlich ausschließen. Gerade in Zeiten des remote working keine gute Idee.

Bitte ein Bot: Wie Chatbots helfen

Im eigentlichen Bewerbungsprozess können Chatbots FAQs beantworten und somit die Kommunikation verschlanken. Das Recruitment kann bereits ein langwieriger Prozess sein, noch bevor ein Personaler den Kandidaten überhaupt persönlich kennengelernt hat. Bevor sie sich darauf einlassen, wollen Kandidaten Antworten auf eine ganze Reihe an Fragen haben: Aufstiegsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und vieles mehr. Ein klassischer Vorteil von Chatbots ist, dass sie Fragen rund um die Uhr beantworten können und konsistente Antworten ausgeben, die sie aus einer Wissensbasis für Recruiting-Fragen ziehen. Sie können auch erste Gespräche in der frühen Bewerbungsphase übernehmen. Das hat zwei Vorteile – schneller und fairer: Zum einen erlaubt es Unternehmen, den Bewerbungsprozess zu verschlanken; „Echte“ Personaler können durch die Antworten gehen und die vielversprechendsten auswählen. Zum anderen ist der traditionelle Bewerbungsprozess dem Grundsatzverdacht ausgesetzt, anfällig für Vorurteile zu sein. Durch den Chatbot-Prozess liegt der Fokus ausschließlich auf den Antworten, was bereits in der Frühphase zu fairen Entscheidungen beitragen kann.

Beim Employer Branding kann der Messaging-Dienst außerdem sehr werbewirksam sein: Recruiting-Kampagnen Out-of-the-Box helfen dabei, die Aufmerksamkeit von Kandidaten zu erregen, die bisher keine Verbindung zum Unternehmen haben.

Fazit

Vor allem in Zeiten des virtuellen Recruitings ist Automation ein zukunftsweisender Kanal. Kreatives Messaging und Automation können den HR-Verantwortlichen von Unternehmen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen und ihnen helfen, begehrte Talente anzusprechen und für sich zu gewinnen. Erst recht in Zeiten von Social Distancing ist es höchste Zeit, neue Wege zu gehen, will man im War for Talents nicht auf dem Abstellgleis landen.

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