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Cold calling oder E-Mailing – was ist besser?

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Verkaufsprospektion ist die Kunst, potenzielle Kunden zu identifizieren, meist durch Cold calling oder E-Mailing und mit ihnen in Kontakt zu treten, in der Hoffnung, sie in einen Verkaufstrichter zu bringen.

Cold calling oder E-Mailing? Die Unternehmen streiten sich immer noch darüber, welche der beiden Methoden sie anwenden sollen, denn jede hat ihre Vor- und Nachteile. Bevor wir entscheiden können, welche Methode besser ist, sollten wir einen genaueren Blick darauf werfen, was jede der beiden Methoden beinhaltet.

Was ist Cold Calling?

Der Begriff “Cold Calling” bezieht sich auf die Praxis der Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden ohne vorherigen Kontakt. Sie haben nicht darum gebeten, angerufen zu werden, und sie haben den Anruf auch nicht erwartet.

Genau hier liegt die erste Schwierigkeit für diese Methode als Verkaufstechnik. Die meisten Menschen reagieren nicht gut auf einen zufälligen Anrufer, der ihnen mitten am Tag etwas verkaufen will, was sie nicht brauchen.

Was ist Cold E-mailing?

Eine Cold-E-Mail ist eine erste E-Mail, die an einen potenziellen Kunden gesendet wird mit dem Sie noch keinen Kontakt hatten. Die Hoffnung ist, ihn für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu interessieren.

Wann sollte man einen potenziellen Kunden anrufen?

Um es klar zu sagen: E-Mails können effektiver ignoriert werden. Ich vermute, dass auch Ihr E-Mail-Posteingang mit ungeöffneten Werbe- und Verkaufs-E-Mails überfüllt ist.

Wenn Sie eine E-Mail verschicken, besteht daher die Möglichkeit, dass der Empfänger sie entweder nicht liest oder wegwirft.

Wenn Sie wissen, dass Sie viele Fragen haben werden, sollten Sie lieber ein Telefonat führen. Bei komplizierten Gesprächen ist die Kommunikation in Echtzeit effizienter und zeitsparender als eine E-Mail.

Wann sollte man einem potenziellen Kunden eine E-Mail schicken?

Es ist wirklich wichtig zu betonen, dass E-Mail-Marketing einen ROI von 38 Dollar für jeden ausgegebenen Dollar erzielt, was es zu einer der effektivsten Marketingmethoden macht.

E-Mails ermöglichen es Ihnen, eine personalisierte Nachricht an eine große Anzahl von Interessenten auf einmal zu senden. Vergewissern Sie sich, dass Sie über relevante, und aktuelle Kontaktinformationen verfügen, bevor Sie die Daumen drücken und auf einen Strom von Konversionen warten.

Cold Calling oder E-Mailing – was ist besser?

Cold Calling hat den Vorteil, dass es persönlich ist. Sie können Ihr Angebot unterbreiten und erhalten eine schnelle Reaktion, wenn Sie den Kunden am Telefon haben. An der Art und Weise, wie sich der Kunde anhört, können Sie viel über den Stand der Dinge erfahren und Anpassungen vornehmen.

Die E-Mail profitiert von der Tatsache, dass die meisten Menschen die E-Mail als Kommunikationsform bevorzugen. Eine E-Mail ist außerdem direkt und geht direkt an den Empfänger, im Gegensatz z. B. zu einem Blogbeitrag. Eine E-Mail gibt dem Kunden Zeit zum Lesen, zum Nachdenken über das Angebot und zur Entscheidung, was er mit den Informationen anfangen soll.

Wir haben Cold Calling und E-Mailing analysiert und sind der Meinung, dass jedes Unternehmen, das seinen Umsatz ernsthaft steigern will, beide Methoden anwenden sollte. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, aber eine Kombination beider Methoden kann für ein Unternehmen sehr vorteilhaft sein.

Ressourcen: guardianautoklose.

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